AOR2 in deutschen Gefilden.

19. April 2013

So nun mal ein kleines „Zufallsfoto“. Als ich heute eine AOR2 Hose (ja, Repro, von TMC) auf die Wäscheleine hing machte ich doch folgende Beobachtung:

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Heidewitzka, das tarnt ja doch verdammt gut … 🙂 … wohl zumindest im Nadelwald …

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[Review] DyTac Mk 141 Dummy

23. Juli 2012

So, hier nun die erste Review meinerseits. Es geht um die DyTac Dummies der bekannten Mk 141 FlashBangs. Diese Dinger hängen ja bei so ziemlich jedem SEAL an der Weste, was zur Folge hat, das es diverse Anbieter von Dummies gibt. Da gibt es zum einen die von Spartan Airsoft (lt. anderen wohl der Beste), einen von ACM (2. Bester) und die von DyTac.

Im Gegensatz zu den anderen Dummies sind die von DyTac nicht aus Metall, sondern Plastik. Lediglich der Splint ist aus Metall.

Die Aufkleber aus Papier (ACHTUNG WASSER!) sind einfach bedruckt und müssen von Hand angebracht werden.

Auf dem Bild auch sehr gut zu erkennen: der Aufdruck auf dem Splint fehlt ebenfalls. Mir ist es passiert, dass ich den Dummykörper am Splint eingerissen habe, als ich den Aufkleber anbringen wollte (ALSO AUCH NICHT DRAUF FALLEN!).

Fazit: Nicht unbedingt die besten Dummies, die man besorgen kann, aber zum FlashBang Pouches ausfüllen reichen sie alle mal. Das Problem an den Dummies ist ihre Beschaffenheit aus Plastik, sowie die Papieraufkleber. Ein Anbringen an der Weste ist nicht zu empfehlen, da die Optik dieser Imitate auch nicht unbedingt die Beste ist. Für diesen Zweck sollte man doch etwas mehr Geld investieren… Der Vorteil dieser Dummies ist allerdings: sie kommen im Doppelpack.

Erhältlich bei: eHobbyAsia für $14 + Versand.


Die Patch „Matte“

17. Juli 2012

Wenn man Patches sammelt, hat man ab einem gewissen Grad ein Problem … Wohin damit.  Spartan.at berichtete schon über die Toy Soldier Patch Sammler Mappe und über das Mil-Spec Monkey Mega Patch Book, Tac-Marc hat die GCT Patch Mat im Angebot. Das Problem an diesen recht eleganten Lösungen ist jedoch der Preis. Günstig kommt man da nicht recht weg, zu mal auch nicht sonderlich viele Patches rein (oder ehr drauf) passen.

Also geht man auf die Suche nach etwas günstigerem, was die Anforderungen erfüllt. Die Lösung fand ich nun allerdings in einem schwedischen Einrichtugshaus – dess Namen IKEA ich hier nicht nennen möchte – ganz zufällig in der SB Abteilung. Die sogenannte Patch „Matte“. Genau da gab es nämlich Fussmatten für die Haustür … für 50 Cent das Stück. Nun brauch man nur noch an einer Seite jeweils Löcher in die Matten stanzen und diese mit z.B. Kabelbinder zum „Ringordner“ verbinden und fertig. Zur Not noch einen Einband aus altem Pappkarton und passt. 🙂

Zum Zeitpunkt des Fotos waren o.g. Massnahmen allerdings noch nicht durchgeführt, aber sehr beeindruckend wieviele Patches man so unter (bzw. drauf) bekommt.


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